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Fallstudie – St. Ivel

Wie ein automatisches Molchsystem die Effizienz der Butterölproduktion verbessert

Zusammenfassung

  • HPS entwickelte, lieferte und implementierte einen automatischen 2-Zoll-Einzelmolch Molchen System in einer neuen Butterölverarbeitungsanlage
  • Das System gewinnt bei jedem Durchlauf etwa 200 kg Produkt zurück.
  • Durch das Molchen werden außerdem die Ausfallzeiten für die Reinigung minimiert.

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Über St. Ivel

St. Ivel ist ein alteingesessener St. Ivel-LogoMolkereimarke, die seit ihrer Gründung im frühen 20. Jahrhundert mehrere Eigentümer hatte. Heute werden St Ivel-Produkte an verschiedenen Standorten hergestellt und die Marke ist nach wie vor ein bekannter Name.

Hintergrund des Projekts

St. Ivel hatte ein neues Verfahren für ein neues Produkt entwickelt. Das Produkt, eine Art Butteröl, wurde in einer 90 Meter langen Rohrleitung zwischen einem Tanker und vorhandenen Lagertanks transportiert. Das Produkt wird in beide Richtungen transportiert. Um Produktabfälle zu minimieren und den Ertrag zu maximieren, wollte St. Ivel die Leitung schnell, effizient und zuverlässig reinigen, um so viel Produkt wie möglich zurückzugewinnen.

Warum St. Ivel sich für HPS als Anbieter von Molchsystemen entschieden hat

Neue Produkte und Prozesse können oft Herausforderungen darstellen. HPS Da HPS nachweislich über eine erfolgreiche Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Implementierung von Molchsystemen in ähnlichen Flüssigkeitsproduktionsumgebungen verfügt, war St. Ivel davon überzeugt, dass HPS eine Lösung liefern würde, die ihren Anforderungen gerecht wird.

Die Lösung

HPS hat ein automatisches 2-Zoll-Einzelmolchsystem entworfen, hergestellt, geliefert und in Betrieb genommen. Dazu gehörte auch die Integration eines neuen HPS-Steuerungssystems in ein vorhandenes Steuerungssystem. Zu den von HPS gelieferten Schlüsselkomponenten gehörten ein aufblasbares 3-Wege-Ablassventil mit pneumatischem Antrieb und Molchgehäuse, Empfangs- und Rücklaufmodul, Molcherkennungssysteme, verschiedene Ventile, Armaturen, Dichtungen, Klemmen, Bedienfeld und andere Geräte.

Um einen Molchvorgang durchzuführen, wählt der Bediener vor der Übertragung die Startposition für den Molch von einem vorhandenen Steuerungssystem aus, das wiederum Anweisungen an ein neues HPS-Steuerungssystem übermittelt. Das HPS-Steuerungssystem leitet Informationen zur Sequenzverwaltung und SCADA-Anzeige an das vorhandene Steuerungssystem zurück.

Am Ende der Produktübertragung wird der Molch gestartet und schiebt den Produktrest in den ausgewählten Lagertank oder in einen Tankwagen.

Nach Abschluss der Inbetriebnahme stellten die HPS-Ingenieure sicher, dass die Mitarbeiter von St. Ivel die Funktionsweise der Systeme vollständig verstanden und umfassend in der ordnungsgemäßen und sicheren Bedienung und Wartung der Geräte geschult waren.

Die Ergebnisse

Die Hauptziele des Projekts bestanden darin, den Produktabfall zu minimieren und den Produktertrag zu maximieren.

Das HPS Molchsystem-Design gewinnt pro Durchlauf etwa 200 Kilogramm gutes Produkt zurück, das sonst verschwendet oder ins Abwasser gelangen würde. Restprodukt nach dem Molchen ist kaum messbar.

Das Molchen erfolgt schnell und effizient, wodurch die Ausfallzeiten für die Reinigung minimiert werden.