Nassfutter für Haustiere

In der Tierfutterindustrie ist es wichtig, dass das Risiko einer Kontamination oder Kreuzkontamination während der Herstellung so weit wie möglich verringert wird.

HPS arbeitet mit Tierfutterherstellern auf der ganzen Welt zusammen. Bei der ersten Kontaktaufnahme teilten uns viele unserer Kunden mit, dass Kreuzkontaminationen in ihren Prozessen ein erhebliches Risiko darstellen.

Einer unserer Kunden teilte uns mit, dass seine Sorge hinsichtlich einer Kreuzkontamination größtenteils mit der Vermischung verschiedener Tierarten zusammenhängt, z. B. wenn in der Produktlinie auf ein Fischprodukt ein Hühnerprodukt folgt.

Durch Kreuzkontamination kann ein Produkt entstehen, das nicht den Standards entspricht. Dies ist besonders wichtig, da sowohl Menschen als auch Tiere ein Recht auf unbedenkliche Lebensmittel haben.

Die Reduzierung des Kontaminationsrisikos und insbesondere von Kreuzkontaminationen bei der Herstellung von Heimtierfutter, vor allem von Fleisch, Emulsionen, Suspensionen und Feuchtprodukten, hat für Unternehmen häufig höchste Priorität. Daher werden Molchsysteme für Heimtierfutter von Herstellern häufig eingesetzt. Und ihre Verwendung nimmt stetig zu.

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RISIKEN FÜR HAUSTIERE

Es wurden Studien durchgeführt, die die Risiken einer Kreuzkontamination bei der Herstellung von Tierfutter bewerten. Durch versehentliche Kreuzung verschiedener Arten können Bakterien von einem Fleischprodukt auf ein anderes übertragen werden.

Ein Risiko besteht darin, dass Tierfutterprodukte Bakterien wie Enterobacteriaceae, Salmonellen, Listerien und Schimmel enthalten, die sich schädlich auf Tier und Besitzer auswirken können.

Das Vorhandensein von Bakterien stellt aufgrund des aktuellen Trends zu fleischreicher Ernährung für Haustiere ein erhöhtes Risiko dar. Rohe Zutaten wie Fleisch und Zusatzstoffe können Bakterien auch nach der Abtötung beherbergen und die steigende Nachfrage nach feuchtigkeitsreicher Nahrung bietet eine geeignete Umgebung für Bakterienwachstum.

Haustiere, die kontaminierte Nahrung zu sich nehmen, können Symptome einer Lebensmittelvergiftung entwickeln. Darüber hinaus kann chronischer Kontakt mit Bakterien weitere gesundheitliche Probleme wie Haut- und Fellprobleme verursachen.

Ein weiteres Risiko einer Kreuzkontamination besteht darin, dass die Allergensicherheit beeinträchtigt werden kann. Dies kann ein Risiko für das Haustier darstellen, das das Produkt konsumiert, und für den Menschen, der das Produkt handhabt.

Aufgrund der steigenden Kontaminationsrisiken während der Verarbeitung werden Hygienepraktiken für Hersteller immer wichtiger.

RISIKEN FÜR EIGENTÜMER

Auch Tierfutter kann Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben. Durch das enge Zusammenleben von Tier und Mensch und den täglichen Umgang des Menschen mit Lebensmitteln kann es passieren, dass der Mensch mit Bakterien im Tierfutter in Kontakt kommt.

Dies kann durch direkten Kontakt, wie z. B. durch den Umgang mit Lebensmitteln, oder durch indirekten Kontakt, wie z. B. durch Tiernäpfe oder engen Kontakt mit dem/den Tier(en), geschehen. Durch direkten und indirekten Kontakt besteht die Gefahr des menschlichen Verzehrs. Wenn ein Mensch zu viel des kontaminierten Produkts zu sich nimmt, kann er eine Lebensmittelvergiftung erleiden.

Tierfutter als Krankheitsquelle ist für Betroffene vielleicht nicht das Erste, was ihnen in den Sinn kommt. Dennoch stehen die Hersteller in der Verantwortung, alle Möglichkeiten zu prüfen, mit denen sie das Risiko für Tier und Mensch reduzieren können.

WIE DAS MOLKEN BEI DER VERRINGERUNG DER KONTAMINATION HELFEN KANN

Die Rückgewinnung flüssiger Produkte ( Pigging ) ist eine effiziente Methode, um das Risiko einer Kreuzkontamination zwischen Produkten zu verringern.

Hygienische und sanitäre Molchsysteme funktionieren, indem ein spezielles Projektil (der Molch) mit einer Presspassung durch eine Rohrleitung geschickt wird. Der Molch wird durch ein Hochdruckmedium wie Druckluft, Stickstoff oder Kohlendioxid oder durch eine Flüssigkeit wie Wasser oder die nächste Produktcharge angetrieben.

Anschließend schiebt der Molch das Produkt durch die Rohrleitung zu seinem Bestimmungsort, bevor er zur Molchstartstation zurückkehrt, wo die CIP-Verfahren beginnen können. Das HPS-Molchsystem hat eine Rückgewinnungsrate von bis zu 99.5 % des Produkts. Dies erhöht die Produktausbeute und verringert das Risiko einer Kreuzkontamination.

Der Molch entfernt Produktreste von der Innenwand der Pipeline, sodass praktisch keine Produktrückstände zurückbleiben. Durch die Entfernung dieser erheblichen Produktmenge vor der CIP-Reinigung wird die Reinigung schneller, einfacher und ressourcenschonender. Darüber hinaus sind die Rentabilität (ROI), die Amortisationszeit und die Einsparungen bei der Produktrückgewinnung fast immer beträchtlich.

Mehr erfahren

Um mehr darüber zu erfahren, wie Molchen Kontaminationsrisiken reduzieren und eine effiziente Produktrückgewinnung ermöglichen, kontaktieren Sie HPS – die Experten für hygienische und saubere Produktrückgewinnungssysteme für Rohrleitungen. Wir helfen Ihnen dabei, herauszufinden, wie Sie Ihre Ausbeute, Kapazität und Ihren Gewinn nachhaltig steigern können.