In den letzten Jahren gab es bei Unternehmen aller Branchen große Anstrengungen zur Verbesserung ihrer Umweltauswirkungen. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei jedoch auf den Herstellern von Farben und Lacken.

Die Auswirkungen der produzierenden Industrie auf die Umwelt sind vielfältig und reichen von Luftverschmutzung und Lärm bis hin zur Verschmutzung von Flüssen und Meeren.

Studien zu den Auswirkungen der Produktion auf die Ozeane haben ergeben, dass es dort etwa 24.4 Billionen Mikroplastikteile gibt. Mikroplastik, also Kunststofffragmente mit einer Länge von weniger als fünf Millimetern, kommt aus den unterschiedlichsten Quellen, aber bis zu 21 % des Mikroplastiks stammen aus der Farben- und Lackindustrie.

Im Oktober 2022 schrieb der CEO der British Coatings Federation, Tom Bowtell, einen Artikel als Reaktion auf einen von der Europäischen Kommission finanzierten Bericht über die Auswirkungen von Farbe auf den Ozean.

Der Bericht behauptet, dass die Farben- und Lackindustrie für rund 58 % der Mikroplastikverschmutzung in den Ozeanen verantwortlich ist. Diese Zahl ist deutlich höher als frühere Berichte, in denen der Beitrag der Farben- und Lackindustrie auf 9.6 bis 21 % geschätzt wurde. Die Quellen dieser Mikroplastikpartikel sind vielfältig: Außenbeschichtungen, Bootsanstriche und -schleifen sowie Straßenmarkierungen sind einige Quellen.

Tom zitierte weiter eine Literaturübersicht des World Coatings Council der eine Überprüfung von 36 Schlüsseldokumenten enthält. Die Überprüfung kommt zu dem Schluss, dass die erforderlichen Beweise für eine genaue Schätzung des prozentualen Beitrags der Farbenindustrie zur Wasserverschmutzung nicht vorliegen. Der WCC-Bericht führt diesen Mangel an Daten auf Schwierigkeiten bei der Quantifizierung der Auswirkungen der Belastung durch durch Farben erzeugte Mikroplastik auf Mensch und Umwelt zurück.

Toms Antwort auf den von der EU finanzierten Bericht konzentriert sich hauptsächlich auf Mikroplastik, das durch gewerbliche Nutzung entsteht. Verbraucher sind jedoch nicht die einzigen Produzenten von Mikroplastik. Der WCC-Bericht beschreibt auch Methoden zur Entfernung von Mikroplastik, die Farbhersteller anwenden können und auch anwenden, wie Sedimentation, Koagulation und Filtration. Dies zeigt deutlich, dass die Farb- und Lackindustrie versucht, die Menge an Schadstoffen zu reduzieren, die von Produktionsstätten ins Meer gelangen.

Trotz der ungewöhnlichen Ergebnisse des Berichts der Europäischen Kommission erkennt Tom an, dass die Farbenindustrie eine Rolle bei der Wasserverschmutzung spielt, und weist auf Kampagnen hin, die durchgeführt werden, um das Bewusstsein der Verbraucher für die Auswirkungen von Farben auf die Umwelt zu schärfen. Es ist zwar fantastisch, die Verbraucher anzusprechen und ihnen beizubringen, wie sie die Menge an Farben, die sie in Gewässer abgeben, verringern können, aber es gibt auch andere Möglichkeiten, wie Hersteller von Farben und Lacken ihren Beitrag zur Wasserverschmutzung verringern können.

Wie das Pigging hilft

HPS Erweiterte Flüssigproduktrückgewinnung (Molch) Die Technologie kann bei der Reduzierung des Wasserverbrauchs von Herstellern äußerst effektiv sein, insbesondere bei der Reinigung von Rohrleitungen. HPS-Molchsysteme gewinnen bis zu 99.5 % des Produkts aus vollen Rohrleitungen zurück, was zu geringeren Mengen an Produktabfällen, Abwasser und Wasser führt, die für die Reinigung benötigt werden.

Anstatt Rohrleitungen mit Wasser und Chemikalien zu spülen, um Restprodukte zu entfernen, schicken HPS-Produktrückgewinnungssysteme ein speziell entwickeltes Projektil (den „Molch“) durch das Rohr. Der Molch drückt überschüssiges Produkt durch das Rohr, das dann zur Verarbeitung oder Verpackung verwendet werden kann.

Die Umweltvorteile der Molchtechnik

Durch die Reduzierung der Abfallmenge, die zur Entsorgung oder Behandlung transportiert werden muss, können HPS-Molchsysteme dazu beitragen, die Menge an Mikroplastik zu verringern, die in die Umwelt freigesetzt wird, und den CO2-Fußabdruck Ihres Unternehmens zu senken..

Die Umweltvorteile des Molchens gehen weit über die Reduzierung des Wasserverbrauchs und des Produktabfalls hinaus. Molchen trägt zu einem geringeren Einsatz von Chemikalien, einer geringeren Schlammbildung und einer Verringerung der Kohlenstoffemissionen bei.

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Wie kann HPS helfen?

HPS kann Molchsysteme für neue und bestehende Pipelines bereitstellen und ist für eine Vielzahl von Rohrdurchmessern und -längen geeignet. Je länger Ihre Pipeline ist, desto mehr Produkt können Sie verlieren. Unser Hauptziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, Ihr Produkt auf umweltfreundliche und kostengünstige Weise zurückzugewinnen.

Das HPS-Doppelmolchsystem ist die führende Technologie, die von Farben- und Lackherstellern zur gleichzeitigen Produktrückgewinnung und Rohrreinigung eingesetzt wird. Das Doppelmolchsystem, das speziell für den Einsatz durch Farben- und Lackhersteller entwickelt wurde, verwendet zwei Molche, die durch einen „Schwall“ Wasser oder Lösungsmittel getrennt sind. Der erste Molch drückt das überschüssige Produkt durch das Rohr und der zweite Molch sorgt für eine gründliche Spülung des Rohrs.

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